Der Vollzug von Verwaltungsakten ist zulässig, wenn
der Verwaltungsakt unanfechtbar ist oder
ein Rechtsbehelf keine aufschiebende Wirkung hat.
Beim Vollzug eines Verwaltungsaktes im Wege der Ersatzvornahme oder der Anwendung unmittelbaren Zwangs kann von den Bestimmungen des Absatzes 1 abgewichen werden, wenn
auf andere Weise eine gegenwärtige Gefahr für die öffentliche Sicherheit nicht abgewehrt werden kann oder
eine rechtswidrige Tat oder mit Geldbuße bedrohte Handlung anders nicht verhindert werden kann.