An den Sitzungen der Selbstverwaltungsgremien und ihren Ausschüssen können grundsätzlich alle Mitglieder der Hochschule als Zuhörerinnen und Zuhörer teilnehmen.
Bei Sitzungen, die mittels Telefon- oder Videokonferenz durchgeführt werden, findet eine Beteiligung der Hochschulöffentlichkeit statt, soweit dies technisch möglich ist.
Personalangelegenheiten, Prüfungsangelegenheiten und personenbezogene Bewertungen von Lehrveranstaltungen nach § 111 Absatz 4 werden in nichtöffentlicher Sitzung behandelt.
Die Beteiligten sind zur Verschwiegenheit über die Sitzungsgegenstände verpflichtet.
Der Hochschulrat tagt nicht öffentlich.
Er kann in seiner Geschäftsordnung Ausnahmen zulassen.