Für Anträge auf Genehmigung von Unionsänderungen im Sinne des 31 Verordnung 2023/2411</gco-l-u>">Artikels 31 Absatz 2 Buchstabe a der <gco-l-u>Verordnung (EU) 2023/2411</gco-l-u> gelten die §§ 130 und 131 entsprechend.
Für Anträge auf Genehmigung von Standardänderungen im Sinne des 31 Verordnung 2023/2411</gco-l-u>">Artikels 31 Absatz 2 Buchstabe b der <gco-l-u>Verordnung (EU) 2023/2411</gco-l-u>, einschließlich vorübergehender Standardänderungen nach 31 Verordnung 2023/2411</gco-l-u>">Artikel 31 Absatz 6 der <gco-l-u>Verordnung (EU) 2023/2411</gco-l-u>, gelten die 14 Verordnung 2023/2411</gco-l-u>">Artikel 14 bis 17 der <gco-l-u>Verordnung (EU) 2023/2411</gco-l-u> und § 130 entsprechend mit der Maßgabe, dass das Deutsche Patent- und Markenamt den Antrag nicht beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum einreicht.
Für Anträge auf Löschung der Eintragung einer geschützten geografischen Angabe nach 32 Verordnung 2023/2411</gco-l-u>">Artikel 32 Absatz 1 der <gco-l-u>Verordnung (EU) 2023/2411</gco-l-u> gelten die §§ 130 und 131 entsprechend.
In den Verfahren nach dieser Vorschrift gibt das Deutsche Patent- und Markenamt demjenigen Antragsteller im Sinne des 37 Verordnung 2023/2411</gco-l-u> Gelegenheit zur Stellungnahme">Artikels 37 Absatz 2 Buchstabe c der <gco-l-u>Verordnung (EU) 2023/2411</gco-l-u> Gelegenheit zur Stellungnahme, in dessen Namen die jeweils betroffene geografische Angabe eingetragen wurde.
Beschlüsse stellt das Deutsche Patent- und Markenamt dem Antragsteller zu.