Die erforderliche persönliche Eignung besitzt in der Regel nicht, wer
geschäftsunfähig ist,
von Alkohol oder Betäubungsmitteln abhängig ist oder
aufgrund geringer körperlicher Kräfte den Hund nicht sicher führen kann.
Sind Tatsachen bekannt, die Bedenken gegen die persönliche Eignung begründen, so kann die Fachbehörde die Beibringung eines fachärztlichen oder fachpsychologischen Gutachtens anordnen.